Mammakarzinom (Brustkrebs) an einer oder beiden Brüsten

Mamazone ist ein Patchwork- Name aus drei Wörtern und bedeutet:

Die Amazonen im alten Griechenland waren ein Frauenvolk, das mit Mut und Todesverachtung gegen seinen Feind gekämpft hat. Auch Frauen mit Brustkrebs kämpfen gegen einen mächtigen Feind. Die mamazone- Philosophie will Frauen mit Mut und Wissenwappnen. Damit sie nicht länger in der Opferrolle verharren.
Mammaist der medizinische Fachausdruck für die Brustdrüse. Die weibliche Brust, Inbegriff von Weiblichkeit und Leben, benötigt eine
Zonevon mehr Aufmerksamkeit: Frauengerechte Medizin und fachliche Kompetenz müssen dabei Hand in Hand gehen.

Tabus brechen:

Noch in den 1970er und 80er Jahren waren Krebserkrankungen praktisch ein Tabuthema in der Öffentlichkeit. Jeder kannte irgendwen, den der Krebs "getroffen" hatte, doch darüber gesprochen wurde nur hinter vorgehaltener Hand. Bis heute ranken sich um Krebs viele Mythen und Geheimnisse.

Sich mit der Diagnose Brustkrebs nicht allein zu fühlen, zu wissen, dass andere dieses Schicksal teilen und die damit verbundenen Herausforderungen meistern, kann für die Betroffenen eine große Hilfe sein. Viele Erkrankte suchen deshalb den Dialog mit anderen Brustkrebspatientinnen - zum einen, um von dem Wissen anderer zu profitieren, zum anderen aber auch, um die eigenen Erfahrungen im täglichen Umgang mit der Krankheit weiterzugeben.

Brustkrebs hat im Vergleich zu anderen Tumorerkrankungen einen relativ günstigen Krankheitsverlauf. 79 Prozent aller Brustkrebspatientinnen überleben heutzutage die Krankheit im Zeitraum von fünf Jahren nach Ersterkrankung.

Noch immer steigen die Zahlen der Brustkrebs-Neuerkrankungen weltweit leicht an. Die Gründe dafür liegen einerseits in der erhöhten Lebenserwartung; denn mit zunehmenden Lebensalter nimmt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, ständig zu. Aber auch Umwelteinflüsse und die moderne Lebensführung haben zu einem Ansteigen der Erkrankungszahlen geführt. Die Zunahme von Brustkrebs bei jüngeren Frauen ab 30 Jahrenin den letzten Jahren wird zum Teil darauf zurückgeführt. Die genauen Ursachen hierfür sind allerdings unbekannt.

Risikofaktoren:

Neben einigen Umständen, die das Erkrankungsrisiko erhöhen, gibt es auch solche, die es vermindern. Einige dieser Faktoren lassen sich individuell beeinflussen, viele jedoch nicht. Das individuelle Risiko ergibt sich aus dem vielschichtigen Zusammenwirken dieser Faktoren.

Viele Menschen, die an Brustkrebs erkranken fragen sich: „Warum habe ausgerechnet ich Krebs?“ oder „Was habe ich falsch gemacht?“. Die meisten Brustkrebserkrankungen entwickeln sich, ohne dass eine sichere Ursache auszumachen wäre. Man geht davon aus, dass - mit Ausnahme der wenigen, durch erbliche Genveränderungen verursachten Tumoren - in der Mehrzahl der Fälle zahlreiche Einflüsse zusammenwirken, um die Erkrankung auszulösen.

Vorangegangene Krebserkrankung: Frauen, die bereits an Brustkrebs erkrankt sind, haben ein erhöhtes Risiko, auch in der anderen Brust einen bösartigen Tumor zu entwickeln. Auch andere Krebserkrankungen, wie zum Beispiel Darmkrebs und Eierstockkrebs, haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko zur Folge.

Vererbung: Experten gehen davon aus, dass 5 bis 10 Prozent der Brustkrebserkrankungen erblich bedingt sind.

Mastopathie ist eine gutartige Veränderung des Brustgewebes, die zu einer verstärkten "Knotigkeit" der Brust führt. Diese wird in unterschiedliche Grade unterteilt. Es wird unterschieden in "einfache" (1+) und komplizierte Mastopathien (2+). Liegt eine so genannte komplizierte Mastopathie mit einer krankhaft veränderten Zellvermehrung vor (3+), so ist das Risiko um ungefähr vier Prozent erhöht, Brustkrebs zu entwickeln. Frauen mit diesemBeschwerdebild sollten sich sorgfältig von einem spezialisierten "Mammadiagnostiker" überwachen lassen, damit die Abgrenzung zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen gelingt.

Frühe Regelblutung, späte Wechseljahre: Je länger das Brustdrüsengewebe dem zyklischen Einfluss der weiblichen Hormone ausgesetzt ist, desto höher ist das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

Selbstuntersuchung:

Die Selbstuntersuchung wird von den meisten Ärzten vom 20. Lebensjahr an empfohlen. Am meisten profitieren Frauen unter 40Jahren von der Selbstuntersuchung, denn bei ihnen liefert die Mammografieaufgrund des dichten Brustdrüsengewebes zumeist keine guten Ergebnisse. Wenn Sie es sich angewöhnen, einmal pro Monat Ihre Brüste abzutasten, werden Sie sehr schnell ein Gefühl für die individuelle Beschaffenheit Ihres Gewebes bekommen und Veränderungen schnell erkennen. Wichtig ist dabei, auf Knoten und Veränderungen der Brust zu achten. Sollten Sie das feststellen, geraten Sie nicht in Panik: vier von fünf Knoten sind gutartig! Der beste Zeitpunkt für die Tastuntersuchung ist am Ende der Monatsblutung. Das Brustgewebe ist weich und leichter abzutasten. Wenn Sie keine Periode mehr haben, entscheiden Sie sich für einen bestimmten Tag, etwa den Monatsbeginn. Noch ein Tipp: Nach dem Duschen/Baden oder beim Eincremen lässt sich die Haut besonders gut abtasten. Lassen Sie sich am besten erstmalig von Ihrem Frauenarzt die Selbstuntersuchung erklären und zeigen, und fragen Sie nach einer kostenlosen Anleitung für zuhause.

Bei diesen Symptomen sofort einen Arzt auf suchen!

·Neu aufgetretene Knoten oder Verhärtungen in der Brust

·Neu aufgetretene Größendifferenz der Brüste

·Unterschiedliches Verhalten der Brüste beim Heben der Arme

·Einziehung der Haut an einer Stelle oder Einziehung einer Brustwarze

·Veränderungen einer Brustwarze

·Einseitige wasserklare oder blutige Absonderungen aus einer Brustwarze

·Eine plötzlich auftretende, nicht mehr abklingende Hautrötung im Bereich der Brust

·Knoten in der Achselhöhle

Einschränkungen der Aussagefähigkeit einer Mammografie gelten bei folgenden Situationen:

·Frauen nach einer Strahlentherapie

·sehr dichtes Brustgewebe (vor allem bei jüngeren Frauen)

·vorausgegangene Brustoperation mit Silikonkissen, das vor dem Brustmuskel liegt – es kann alle Formen von Brustkrebs verdecken

·ausgeprägte Mastopathie (gutartige Veränderung des Brustdrüsengewebes)

Schenken Sie sich zwei Wochen, um alle Informationen zu sammeln, die Sie brauchen! Frauen mit der Diagnose Brustkrebs treffen lebensnotwendige Entscheidungen häufig unter einem enormen Zeitdruck, der oft "hausgemacht" ist: entweder sie werden von der eigenen Angst so getrieben, dass alles ganz schnell erledigt sein muss; oder sie werden von wohlmeinenden Ärzten, Freunden und Familienangehörigen unter den Stress gesetzt, so schnell wie möglich in die Klinik zu gehen.

Kein blumiger Weg, ein dorniger ist der Weg vom Verdacht bis zur Diagnose Brustkrebs. Viele Patientinnen mit Brustkrebs fühlen sich von ihren Ärzten nicht genügend oder falsch aufgeklärt. Oft fehlt es an Einfühlsamkeit, Zeit und an umfassender Basisinformation. Häufig ist aber auch das eigene Aufnahmevermögen blockiert, da in dieser Seelenlage der Schock das Denken regiert.

Ihr Knoten wird in dieser Zeitspanne weder gefährlicher noch verlieren Sie dabei etwas.

Im Gegenteil: Sie können dabei nur gewinnen:

·Mehr Information

·Mehr Überblick

·Wieder Bodenunter Ihren Füßen

Spruch:

Ich wünsche dir Mut für den Tag, für die Stunde, für all dein Beginnen. Ich wünsche dir Mut für jede Sekunde, in der du dich mühst, ihn neu zu gewinnen.

Brustkrebsversicherung und weitere sechs frauenspezifischen Krebsarten... bei der Brustkrebsversicherung handelt es sich um eine Krebsversicherung für Frauen, die im Krankheitsfall (bösartiger Tumor) eine Versicherungssumme, eine Rente für ein Jahr und ein Krankenhaustagegeld beinhaltet. Für die Auszahlung der Versicherungssumme ist nur die Diagnose der genannten Krebsarten erforderlich, nicht aber eine Operation maßgebend. Online Antrag zur Brustkrebsversicherung Mammakarzinom

Hinweis zur Abwicklung:

Der Online Antrag zur Brustkrebsversicherung und weitere sechs frauenspezifischen Krebsarten wird sehr vertraulich behandelt... bei der Brustkrebsversicherung handelt es sich um eine Krebsversicherung für Frauen, die im Krankheitsfall (bösartiger Tumor) bei Brustkrebs- Mammakarzinom, Ovarialkarzinom, Tubenkarzinom, Uteruskarzinom, Vaginalkarzinom, Vulvakarzinom, Zervixkarzinom, und diesen weiteren sechs anderen frauenspezifischen Krebsarten eine Versicherungssumme, eine Rente für ein Jahr und ein Krankenhaustagegeld beinhaltet. Für die Auszahlung der Versicherungssumme ist nur die Diagnose der genannten Krebsarten erforderlich, nicht aber eine Operation maßgebend.

Widerrufsrecht nach VVG

Nach Zusendung der Vertragsunterlagen haben Sie ein 30 tägiges Rücktrittsrecht, da bei Abschluß keine Versicherungsbedigungen in Papierform ausgehändigt wurden.

Online Antrag zur Brustkrebsversicherung Mammakarzinom